Übergeordnetes Ziel: Verbesserung des inneren und äußeren Erscheinungsbildes der Schule:

Dieses Ziel soll unter besonderer Berücksichtigung von Funktionalität und Realisierbarkeit erreicht werden und die Grundlage bilden für eine optimale Motivation der Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer sowie Eltern bei gleichzeitig verbesserter Akzeptanz der Schule von außen.

Schulhof:
Die Schulhöfe sollen den Schülerinnen und Schülern durch getrennte Spiel- und   Ruhezonen Regenerationsmöglichkeiten bieten. Es sollen dort auch unterrichtliche  Aktivitäten und andere Veranstaltungen möglich sein (siehe Anhang).

Gebäude:
Es soll für das Innere der Gebäude ein Ambiente aus Funktion und Harmonie geschaffen   werden. In diesem Zusammenhang soll unter anderem die Informations- und Darstellungsfläche inhaltlich ausgebaut werden (siehe Anhang).

Für die Planung, Koordination und Durchführung dieser Aufgaben ist ein Ausschuss aus Vertretern der Eltern, des Kollegiums, der Kunsterzieher, der Schulleitung, der Schülerschaft, dem Hausmeister und gegebenenfalls einem Vertreter des Schulverbandes zuständig.

Positive Außenwirkung:
• Die Schule soll sich offensiv positiv darstellen zur Verbesserung der Identifikation von Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrerinnen und Lehrern. Dazu gehört unter anderem die öffentliche Würdigung von Schülerleistungen und die Erstellung eines Schuljahrbuchs (siehe Anhang).

• Es soll eine Pressestelle unter Beteiligung von Schülerinnen und Schülern, Eltern, Lehrerinnen und Lehrern sowie der Schulleitung eingerichtet werden.

• Hauptfarbe der Schule

• Logo (Entwurf des Logos evtl. im Rahmen eines Wettbewerbs)

• Name

• Kleidung für Sportmannschaften

• Ausbau der Homepage

• Bildergalerie für mehrere Fächer / Klassen  oder für alle Beschäftigten inkl. SV

• Schülerzeitung

 

Anhang: Schulhof und Gebäude:

Osthof:
• Der Osthof soll komplett für Ballspiele ausgerichtet sein. Dazu verschwinden die alten Betonbänke (Verletzungsgefahr) und es werden abgerundete Mini-Metalltore (hüfthoch) einbetoniert.

• Die Mauer zum Nachbargrundstück kann bemalt werden.

• Möglichkeit zum Spannen eines Netzes / Bandes für weitere Ballsportarten (z.B. Badminton) zwischen Nachbarwand und Bäumen vor dem Schulgebäude, Asphaltbemalung.

 

Grüner Hof:
• An die Stelle der drei Bänke soll ein großer, fester Rundtisch mit 10-20 Sitzgelegenheiten treten. Der Fußbereich soll gepflastert werden.


• zwischen Rundtisch und Straße, in Richtung Süd-Ost, Baumpflanzungen (z.B. „Abiturientenbäume“) als Schattenspender und für gemütlichere Atmosphäre.

• Auf die große Rasenfläche vor dem Ostgebäude soll eine Kletter- und Bewegungslandschaft, die evtl. auch als Kommunikationstreffpunkt genutzt werden kann. (Wunsch: Seil-Kletterspinne)

 

Innenhof:
• Anschaffung von 10 ausgemusterten Strandkörben für den Innenhof, flexible Standorte innerhalb des Innenhofs, Ruhestätte wie auch Kommunikationsmöglichkeiten, Auflockerungen.


• Vor Schulcafé rechts (Blick vom Innenhof) Heckenausleger und/oder Bäume, damit eine gemütliche Nische entsteht. Sonnenschutz, bei gleichzeitigem Windschutz durch das Gebäude von West. Bäume = Abiturientenbäume. Allerdings muss hier noch mit der Feuerwehr Rücksprache erfolgen wegen einer eventuell vorgeschriebenen Rundfahrmöglichkeit im Innenhof, die dann durch die Bepflanzung verhindert wäre.

• Vor dem Südgebäude (Verwaltung) soll für besondere Gelegenheiten Platz für eine mobile Bühne gehalten werden. Für ihren Einsatz ist auch eine abschaltbare Außensteckdose an diesem Gebäude wünschenswert.

• Die Mauer rechts vom Fahrradunterstand soll, von der Durchgangsseite zur Sporthalle her, als Designerwand freigegeben werden, an der sich die SchülerInnen immer wieder künstlerisch versuchen können.


Sonstiges:
• Für die Motorroller der Schülerinnen und Schüler, die momentan auf dem Bürgersteig vor dem Ostgebäude parken, sollte evtl. eine bessere Parkmöglichkeit gefunden werden. Hierzu sollte der Bereich zwischen dem Gebäude beim Raucherhof und der Straße umgestaltet werden.

• Pflasterung der Schulhöfe mit den alten Steinen der Friedrichstraße. Hier sind schon Anfragen erfolgt und bzgl. der Steine positive Rückmeldung gegeben worden.

 

Gebäude:
• Ein Standard für künftige Renovierungen im Inneren des Gebäudes wird festgelegt.


• Klassenräume (zurzeit schon im Nordflügel): Wände hell streichen, evtl. in verschiedener Technik und Oberflächenstruktur, Gardinen feuerhemmend und farblich passend, Bilder an den Wänden, Schrank mit offenen Fächern für jeden Schüler / jede Schülerin, große Pinnwände, Befestigungsleisten.

• Erwünscht wird ein einheitliches Konzept für Renovierung und Neugestaltung der Klassenräume und der Flure, sortiert nach Abschnitten (z.B. Nordflur 2001). Es wird im Büro ein Ordner ausgelegt, in dem Anregungen von allen an der Schule Beteiligten aufgenommen werden, was geändert, repariert oder renoviert werden kann oder soll. Vorschläge, die über das Maß kleiner Reparaturen hinausgehen, werden von dem Ausschuss aufgenommen.

• Flure: Farbliche Neugestaltung nach Konzept, Aufteilung der Flure in Bereiche, die bestimmten Klassen, Fächern, Arbeitsgemeinschaften zugeteilt werden; Wegweiser; Darstellungsmöglichkeit dieser Gruppen durch Füllen von Bilderrahmen, Pinnwänden, Schaukästen usw. durch Klassen- und Fach- und AG-Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler.

     

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