WPU „Creating a Sustainable World“
Earth Overshoot Day
am 3. Mai
Think before you print
Mülltrennung am Schulzentrum Sylt
Ein Projekt der Klasse 10
Nutze unsere Sammelstelle für eine nachhaltigere Schule -
Recycling
Verfolgen Sie den Weg einer Pfandflasche.
Abgabe der Flaschen
Sortierung der Flaschen
Flaschen werden zu Granulat
Neubefüllung der Flaschen
Dunk your Pfand – Nutze unsere Sammelstelle für eine nachhaltigere Schule
Der von Frau Köhler geleitete Wahlpflichtkurs „Creating a Sustainable World“ sich mit Themen wie Nachhaltigkeit und Umweltschutz.
Wir widmeten uns verschiedenen Projekten zur Frage, welche diesbezüglichen Probleme es an unserer Schule gibt. Dabei fiel uns auf, dass zahlreiche Pfandflaschen auf dem Schulgelände herumliegen und nicht ordnungsgemäß entsorgt werden. Um dieses Problem zu lösen, entwickelten wir die Idee, eine Pfandflaschen-Sammelstelle einzurichten. Unser Ziel war es, die Recyclingquote zu erhöhen und einen positiven Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.
Würde eine Pfandflaschensammelstelle Sinn ergeben?
Um herauszufinden, wie unsere Idee von der Schulgemeinschaft aufgenommen wird, führten wir zwei Umfragen durch: eine für die Schüler und eine für die Lehrer. Die Ergebnisse zeigten deutlich, dass der Großteil der Befragten unser Projekt unterstützt und darin einen positiven Einfluss auf das Recyclingverhalten sieht.
Mit diesen Erkenntnissen planten wir die praktische Umsetzung. Wir erstellten eine Skizze der Sammelstelle, um die räumliche und finanzielle Machbarkeit zu prüfen, und nahmen gleichzeitig Kontakt mit dem Schulleiter auf, um die nächsten Schritte zu besprechen.
Ja.
Nein.
Würde eine Pfandflaschensammelstelle Sinn ergeben?
Ja.
Nein.
Um herauszufinden, wie unsere Idee von der Schulgemeinschaft aufgenommen wird, führten wir zwei Umfragen durch: eine für die Schüler und eine für die Lehrer. Die Ergebnisse zeigten deutlich, dass der Großteil der Befragten unser Projekt unterstützt und darin einen positiven Einfluss auf das Recyclingverhalten sieht.
Mit diesen Erkenntnissen planten wir die praktische Umsetzung. Wir erstellten eine Skizze der Sammelstelle, um die räumliche und finanzielle Machbarkeit zu prüfen, und nahmen gleichzeitig Kontakt mit dem Schulleiter auf, um die nächsten Schritte zu besprechen.
In der nächsten Phase des Projekts wollen wir die erste Pfandflaschen-Sammelstelle realisieren und deren Nutzung beobachten. Dabei möchten wir herausfinden, ob genügend Schüler ihre Flaschen dort entsorgen, um das Projekt langfristig fortzuführen.
Unser Ziel bleibt es, ein Bewusstsein für die Bedeutung des Recyclings zu schaffenden und mit unserem Projekt eine positive Auswirkung auf die Nachhaltigkeit unserer Schule zu haben.
Earth Overshoot Day
Wir vom WPU Kurs „Creating A Sustainable World” arbeiteten im letzten halben Jahr daran,
das Ausmaß des Problems der Papierverschwendung an der Schule festzustellen und
mögliche Lösungen zu finden, um es zu verkleinern.
Anfangs starteten wir eine Zählung in unserer Klasse, wo wir über einen Monat alle Blätter,
die am Ende des Tages üblich blieben, zählten.
Währenddessen gestalteten wir dann ein Plakat, welches wir im Kopierraum der Lehrer
aufhängten, auf dem über den Prozess der Papierproduktion und die Ressourcen, die diese
benötigt informiert wird.
Außerdem schrieben wir eine Bitte an die Lehrer, in der wir diese Informationen noch einmal
direkt an die Lehrer richteten und sie baten, ihren Papierverbrauch zu bedenken und
gegebenenfalls zu verändern. Damit hoffen wir, den Papierverbrauch ein wenig
einzuschränken.
Wir planten außerdem eine Liste, die am Anfang des Schuljahres mit den Daten darüber
gefüllt wird, welche Schülerinnen und Schüler digital arbeiten und welche Papier benötigen.
Diese Liste, welche in den Kopierraum der Lehrer abgelegt werden wird, wird ihnen helfen,
immer die richtige Anzahl Blätter zu kopieren, selbst wenn sie die Klasse nicht kennen.
Wir hoffen, dass dies in der Schule weitergeführt wird, selbst wenn wir sie nicht mehr
besuchen

Primärfaserproduktion
Das Holz wird mit Maschinen eintrindet und die Fasern des Holzes werden mit Chemikalien aus dem Holz herausgekocht. Sowohl die Maschinen, als auch die Produktion der Chemikalien verbrauchen Ressourcen und stoßen CO2 aus.
Dies ist außerdem der Schritt in der Produktion von Papier, in dem am meisten Wasser verbraucht wird.
Sekundärfaserproduktion
Das Altpapier wird wieder zu Fasern verarbeitet. Dies verbraucht ein vielfaches weniger Wasser und Energie, als die Produktion der Fasern aus Holz.
Verarbeitung
Die Primär- und Sekundärfasern werden gepresst, getrocknet und einige Zusatzstoffe, wie Kreide werden hinzugefügt.
Papier
Die gepressten Fasern können entweder zu
- Primärfaserpapier aus 100% Primärfasern
- Mischpapier, aus Primär- und Sekundärfasern
- Sekundärfaserpapier (Recyclingpapier) mit 100% Sekundärfasern
verarbeitet werden.

Kauf von Papier
Jedes Jahr werden 400.000 A4 und 27.000 A3 Blätter bestellt
Papierproduktion
Diese Ressourcen werden für ein Papier verschwendet: Holz, Wasser, Energie, Zellstoffbleichmittel, Leime, Harze, Farbstoffe (Kreide, Kaolin, Talkum), Maschinen, Transportmittel, Altpapier, Deinking-Chemikalien.
Was wir dagegen machen können
- Lehrkräfte an das doppelseitige Drucken erinnern
- digital Arbeiten
Wasserverschwendung
Für die, an unserer Schule jährlich bestellten Papiere werden in der Produktion rund 5 Millionen Liter Wasser verschwendet.
Zu viel wird bedruckt und nicht verwendet
Jedes 10 Blatt, dass unsere Lehrer bedrucken, landet ohne genutzt zu werden in der Tonne.
Digitale Alternativen
Natürlich sind die ganzen iPads auch nicht gerade nachhaltig, jedoch besitzen die meisten von euch bereits eins, also kann man das ja wenigstens nutzen.
Die nächsten Schritte beinhalten die Anschaffung und Installation dieser Mülleimer an zentralen Orten wie Klassenräumen, Fluren und Gemeinschaftsbereichen. Parallel dazu planen wir eine Informationskampagne, um alle Schüler und Lehrer über die Bedeutung und Handhabung der Mülltrennung aufzuklären. Hierfür wollen wir Plakate gestalten und auf unserem Schul Instagram Account posten.
Ein besonderer Fokus unseres Projekts liegt auf der langfristigen Wirkung. Unser Ziel ist es, ein System zu schaffen, das Nachhaltigkeit in den Schulalltag integriert wird und über Jahre hinweg funktioniert. Dabei achten wir darauf, dass sowohl die Schüler als auch die Lehrkräfte aktiv einbezogen werden.
Wir sind überzeugt, dass unser Projekt ein wichtiger Schritt in Richtung einer nachhaltigeren Schule ist. Durch die Einführung von Mülltrennung können wir nicht nur die Umwelt entlasten, sondern auch ein Bewusstsein für verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen schaffen. Wir hoffen, dass unser Vorhaben ein Vorbild für andere Schulen wird und langfristig zu einer grüneren Zukunft beiträgt
wir, der WPK-Nachhaltigkeitskurs der 10. Klasse von Frau Köhler, setzen uns aktiv für mehr Umweltbewusstsein an unserer Schule ein. Deshalb werden wir/haben wir in der Cafeteria einen Mülltrennungsmülleimer aufgestellt. Unser Ziel ist es, das Mülltrennungssystem an unserer Schule zu verbessern und damit einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.
Wir bitten euch, diesen Mülleimer richtig zu nutzen und den Müll entsprechend zu trennen. Je besser wir das gemeinsam umsetzen, desto mehr können wir recyceln und unsere Umwelt entlasten. Jede kleine Veränderung zählt!
Lasst uns zusammen die Schule nachhaltiger machen – wir freuen uns über eure Unterstützung